Ein ganzheitlicher Ansatz
Körper, Atem und Geist gleichermaßen einbeziehen
Körper
Achtsames Yoga
Kraftaufbau, Flexibilität und Körperbewusstsein
Embodiment
Atem
unsichtbarer Superkraft
Pranayama
Aktive Regulierung des Nervensystems
Geist
Meditation
Gewaltfreie Kommunikation
Empowerment
Soziale Arbeit, Yoga und gewaltfreie Kommunikation miteinander verbinden….
Soziales und Yoga
Soziale Arbeit
“Soziale Arbeit fördert als praxisorientierte Profession und wissenschaftliche Disziplin gesellschaftliche Veränderungen, soziale Entwicklungen und den sozialen Zusammenhalt, sowie die Stärkung der Autonomie und Selbstbestimmung von Menschen. Die Prinzipien sozialer Gerechtigkeit, die Menschenrechte, die gemeinsame Verantwortung und die Achtung der Vielfalt bilden die Grundlage der Sozialen Arbeit. Dabei stützt sie sich auf Theorien der Sozialen Arbeit, der Human- und Sozialwissenschaften und auf indigenes Wissen. Soziale Arbeit befähigt und ermutigt Menschen so, dass sie die Herausforderungen des Lebens bewältigen und das Wohlergehen verbessern, dabei bindet sie Strukturen ein”. (DBSH-Fachbereichstag, 2016)
Vini Yoga
Ich unterrichte Vini Yoga nach der Tradition von T. Krishnamancharya und T.K.V. Desikachar. Meine Yogatradition verbindet Hatha- Yogatechniken mit der Philosophie des Yogawegs Patanjalis(ca. 2. Jh. v. Chr.).
Vini Yoga richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten des Übenden. Vini steht dabei für “angepasst”. Die Körperübungen werden also an den Übenden angepasst und nicht andersherum.
Die Philosophie von Patanjali bezieht sich auf die Erfoschung des Geistes, die Wahrnehmung von Gefühlen und Denkprozessen und deren Auswirkungen auf den Körper. Alle Bewegungsabläufe werden vom Atem geführt, wodurch sich der Atem und die Bewegungsabläufe verlangsamen lassen. Dies bringt dem Geist Ruhe und wirkt beruhigend auf das gesamte Nervensystem.
„Im Mittelpunkt steht das Bemühen, beim Üben den Körper, den Atem und den Geist auf harmonische Weise miteinander zu verbinden “( Dalmann & Soder 2007: 3).
Gewaltfreie Kommunikation
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist eine Haltung und ein Kommunikationssystem. Dieses versetzt Menschen in die Lage, mehr Empathie für sich und andere zu entwickeln, in dem sie sich ihrer eigenen Gefühle und Bedürfnisse bewusst werden.
Marshall Rosenberg erkannte, dass unsere Kommunikationsmuster buchstäblich die Welt erschaffen, die wir erleben (vgl. Sears, M 2012, S.15f.).
Liane Müller
Sozialarbeiterin B.A.,
Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation
zertifizierte Yogalehrerin (BdYoga/ EYU)
Anerkennung der Zentralen Prüfstelle für Prävention nach § 20 SGB V
seit 9/2025 Master in klinischer Sozialarbeit an der Hochschule Koblenz
Quellen:
Sears, M. (2012) : Gewaltfreie Kommunikation im Gesundheitswesen:15 ff., Junfermann Verlag, Paderborn
Dalman I., Soder M.(2007): Warum Yoga-Über Praxis, Konzepte und Hintergründe. 4. Auflage. Berlin-Viveka-Verlag
Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) (2016): Definition Soziale Arbeit- Fachbereichstag