
MEINE Idee ist das “Ich” zu stärken, um das “wir“ noch schöner zu machen
Wir sind soziale Wesen. Kein Mensch gleicht dem anderen und doch leben wir gemeinsam in dieser Welt, welche uns vor immer neue Herausforderungen stellt. So unterschiedlich wir auch sind, unsere Bedürfnisse sind universell. Wir alle brauchen u.a. Liebe, Sicherheit, Autonomie und Gemeinschaft in unterschiedlichen Ausprägungen. Wie gut wir für uns selbst sorgen können, hängt von vielen Faktoren ab, die bedingt beeinflussbar sind.
Eine Möglichkeit Einfluss zu nehmen, kann eine passende regelmäßige Yogapraxis sein. Sie kann dabei unterstützen, körperlich wie auch mental gesund zu bleiben. Die Körper- und Atemarbeit, wie auch die Meditation, schulen die Konzentration, beeinflussen die Körperwahrnehmung und wirken auf den Parasymphatikus, welcher zur Stressregulation beiträgt.
Gewaltfreie Kommunikation
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) wurde besonders durch Marshall Rosenberg entwickelt und geprägt. Rosenberg wurde in den USA geboren und wuchs in einer von Gewalt geprägten Umgebung auf, was sein Interesse an friedlicher Konfliktlösung prägte. Er promovierte in klinischer Psychologie und arbeitete zunächst als Therapeut. In den 1960er Jahren entwickelte er die GFK, inspiriert von humanistischen Denkern wie Carl Rogers. Rosenberg setzte die GFK weltweit in unterschiedlichsten Kontexten ein, von Schulen über Unternehmen bis hin zu Konfliktzonen.
Er gründete das Center for Nonviolent Communication (CNVC), eine Organisation, die die GFK lehrt und verbreitet. Seine Arbeit konzentrierte sich darauf, Menschen zu zeigen, wie sie durch empathisches Zuhören und authentischen Ausdruck tragfähige Verbindungen schaffen können.
Die Gewaltfreie Kommunikation ist mehr als eine Technik – sie ist eine Lebenshaltung, die auf Mitgefühl und gegenseitigem Verstehen basiert. Rosenbergs Ansatz bietet Werkzeuge, um Konflikte nicht als Hindernis, sondern als Chance für persönliches und gemeinschaftliches Wachstum zu betrachten.
Die vier Schritte in der Gewaltfreien Kommunikation:
Die GFK fördert eine Haltung von Empathie, Respekt und Authentizität. Der Prozess besteht aus vier grundlegenden Schritten, welche hier grob dargestellt werden :
Beobachtung: Beschreibe, was du siehst oder hörst, ohne Bewertung oder Interpretation. Beispiel: „Du hast heute nicht auf meine Nachricht geantwortet“ (statt „Du ignorierst mich immer“).
Gefühle: Benenne deine eigenen Gefühle, die durch die Beobachtung ausgelöst werden. Beispiel: „Ich fühle mich einsam und unsicher.“
Bedürfnisse: Identifiziere die zugrunde liegenden Bedürfnisse, die hinter den Gefühlen stehen. Beispiel: „Ich brauche Verbindung und Klarheit.“
Bitten: Formuliere eine klare, umsetzbare Bitte, ohne Forderung. Beispielformulierung an die auslösende Person beim Bedürfnis nach Klarheit: „Könntest du mir sagen, ob du meine Nachricht gelesen hast?,“ oder “könntest du dir vorstellen mit mir gemeinsam Zeit verbringen ?”
Dabei können Bitten an sich selbst, die auslösende Person/Situation oder an andere Menschen gestellt werden, die zur eigenen “Bedürfniserfüllung” beitragen könnten.
Es geht jedoch nicht darum, das Verhalten anderer Menschen zu verändern/zu manipulieren. Es geht darum mit sich und im schönsten Fall mit der anderen Person in Verbindung zu kommen, wenn ich dies möchte. In der GFK dürfen wir lernen angenehme und unangenehme Gefühle zu spüren, zu benennen und diese Bedürfnissen zuzuordnen. Dabei ist auch ein Ziel, für sich verschiedene Bitten/Strategien zu entwickeln, welche der Bedürfniserfüllung dienen, um den eigenen Handlungsspielraum zu vergrößern, also die Selbstwirksamkeit steigern.
Destruktive Kommunikationsmuster und Strategien zur Bedürfniserfüllung können so bewusster wahrgenommen und bearbeitet werden.
einen sicheren Raum fÜr Selbsterfahrung ermöglichen
yogakurse mit ElementeN aUS der GFK verbinden
passende Angebote und neue Yogapraxen nach vinjasa Krama
Lehrinhalte für teilnehmende methodisch SO aufbereiten, Dass diese in den Alltag übertragen werden können
einen raum für gemeinschaft und verbundenheit schaffen
Achtsamkeit und Stärkung der Körperwahrnehmung
experimentieren eRMÖGLICHEN
supervision meiner Tätigkeit
wissenschaftlich arbeiten
fACHWISSEN ÜBER mENTALE gESUNDHEIT UND eMBODiMENT WEITERGEBEN
Aspekte aus meiner Profession einfliesen lassen
Kurse, workshops und Übungsgruppen anbieten
Netzwerken und empowern
NeuroDiversität feiern
Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen unterrichten